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Die BImA startet das Bewerbungsverfahren für den „Kunst am Bau“ Wettbewerb in Potsdam

17.12.2020

KUNSTWETTBEWERB FÜR DAS NEUE BUNDESPOLIZEIPRÄSIDIUM POTSDAM

Bonn/Potsdam, 17. Dezember 2020. Für das Bundespolizeipräsidium in Potsdam wird zurzeit ein Neubau errichtet. Zukünftig sollen dort circa 850 Beschäftigte des Bundespolizeipräsidiums arbeiten. Im Rahmen des „Kunst am Bau“ - Wettbewerbs sucht die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) als Bauherrin zwei unabhängige künstlerische Gestaltungsvorschläge für das zentrale Atrium und die Flure dieses Gebäudes.

Für den Neubau des Bundespolizeipräsidium in Potsdam wird ein „Kunst am Bau“-Wettbewerb ausgelobt (Visualisierung: Code Unique Architekten GmbH).

Ziel des Wettbewerbs ist es, für jeden Ort eine künstlerische Gestaltung zu finden, die die Struktur und die Funktionen der öffentlichen Räume berücksichtigt und einen Mehrwert für die architektonische Raumqualität bietet. Zudem soll das Kunstwerk unabhängig sein. Das bedeutet, einen direkten thematischen Bezug zu den Aufgaben des Bundespolizeipräsidiums müssen die Künstler und Künstlerinnen nicht schaffen, dieser bleibt aber möglich.

Abgabefrist endet am 8. Februar 2021

Der Wettbewerb wird als offener, zweiphasiger Realisierungswettbewerb durchgeführt. Das Verfahren ist in beiden Wettbewerbsphasen anonym. Zugelassen zum Wettbewerb sind professionelle Künstlerinnen, Künstler sowie Künstlergruppen aus der ganzen Welt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der zweiten Phase werden in der offenen ersten Phase ausgewählt. Zur Ausarbeitung der Entwürfe in der zweiten Phase, wird das Preisgericht je zehn Teilnehmerinnen und Teilnehmer je Standort, zuzüglich zwei Nachrückenden je Standort einladen. Die Abgabe der ersten Phase ist bis 8. Februar 2021, 24.00 Uhr möglich. Die Abgabefrist der zweiten Phase endet am 17. Mai 2021 um 24.00 Uhr. Für die Realisierung der Kunstwerke stehen maximal insgesamt 465.000 Euro zur Verfügung. Dabei stehen für das Zentrale Atrium 310.000 Euro (inkl. MwSt.) bereit und für die Flure 155.000 Euro (inkl. MwSt.).

Preisgelder und Aufwandentschädigung

Die Preissumme beträgt insgesamt 16.000 Euro (inkl. MwSt.), die sich je Standort wie folgt aufteilt:

Preis: je 4.000,00 Euro (inkl. MwSt.)
Preis: je 2.500,00 Euro (inkl. MwSt.)
Preis: je 1.500,00 Euro (inkl. MwSt.)

Für die ausgewählten Teilnehmerinnen und Teilnehmer der zweiten Phase ist eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 2.500 Euro (inkl. MwSt.) vorgesehen.

Die kompletten Unterlagen zum Kunstwettbewerb „Kunst am Bau“ finden Sie unter diesem Link: https://www.phase1.de/bpol-k