Bundesanstalt für Immobilienaufgaben

Gremium

Bearbeitungshonorar:

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Wettbewerbs erhalten ein Bearbeitungshonorar in Höhe von insgesamt 3.500 € (inkl. MwSt.). Davon 1.500 € für die Erarbeitung und Vorstellung der ersten Idee (termingerechte Abgabe einer den Wettbewerbsbedingungen entsprechenden prüffähige Idee bildet hierfür die Voraussetzung) und 2.000 € für die Konkretisierung und Ausarbeitung des Entwurfes, für die vollständige und termingerechte Abgabe einer den Wettbewerbsbedingungen entsprechenden prüffähigen Arbeit, die zur Beurteilung durch das Entscheidungsgremium in der zweiten Phase des Wettbewerbes zugelassen wurde.

Preisgelder

Es ist ein Gesamtpreisgeld in Höhe von 3.000 € vorgesehen. Die Bearbeitungshonorare und Preisgelder werden bei der Realisierung nicht auf das Honorar angerechnet.

Die Auswahlsitzung der Teilnehmenden wird am 26. Juni 2026 durchgeführt.  Die Nominierung der Kunstschaffenden erfolgt ausschließlich durch den Bund bildender Künstlerinnen und Künstler für Niedersachsen e.V. sowie zwei externe Kunstsachverständige. Ggf. werden Vertreter von der Bundespolizei Duderstadt, dem Staatlichem Baumanagement Südniedersachsen und die BImA Kunstsachverständige ebenfalls geeignete künstlerische Positionen für die Short List vorschlagen.

Entscheidungsgremium:

Das Entscheidungsgremium (Projekt und zwei externe Kunstsachverständige) begleitet das gesamte kooperative Verfahren, ist mit dem Projekt bestens vertraut und entscheidet über die Realisierung und Prämierung der Entwürfe. Die teilnehmenden Künstlerinnen und Künstler stellen ihre Entwürfe persönlich dem Entscheidungsgremium vor.

Robin Kluge, Staatliches Baumanagement Südniedersachsen
Silvio Dünow, BImA
Frau Dr. Haida, BImA 
Frau Julia Oel, BImA
N.N., Bundespolizei

Kunstsachverständige:

• Ulrike Kremeier (Direktorin des Brandenburgischen Landesmuseum für moderne Kunst (BLMK), Vorstand Brandenburgische Kulturstiftung Cottbus-Frankfurt (Oder) (BKC-F))

• Prof. Martin Krenn, Ph.D.(Professor für Kunstvermittlung, Institut Performative Praxis, Kunst und Bildung, Hochschule für Bildende Künste Braunschweig)