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Entscheidung des Preisgerichtes

Das Preisgericht tagte am 14. und 15. Juni 2021 unter dem Vorsitz von Frau Prof. Barbara Wille im Kronprinzenpalais in Berlin und hat einen ersten, einen zweiten und einen dritten Preis vergeben.

Bearbeitungshonorar, Preisgeld und Realisierungssumme

Bearbeitungshonorar in Höhe von 2.000 € brutto

Für die vier Arbeitsbereiche ist jeweils für den 1. Rang ein Preisgeld von 2.000 € brutto und für den 2. Rang eines von 1.500 € brutto angesetzt.

Auswahlgremium 9.-10. Dezember 2020

Bis zum 29. November 2020 sind 351 Bewerbungen eingegangen.

Aufgrund der Kontakteinschränkungen zur Eindämmung der Covid-19 Pandemie fand die Bereitstellung der Bewerbungen und die individuelle Sichtung an zwei Tagen in der Zeit vom 4. – 9. Dezember 2020 statt. Die Sitzung der Auswahlkommission wurde als Audio-Konferenz mit Bildschirmfreigabe am Donnerstag, den 10. Dezember 2020 durchgeführt. Das Auswahlgremium hat insgesamt 46 Künstlerinnen und Künstlern für die vier unterschiedlichen Arbeitsbereiche zur Teilnahme zum Wettbewerb nominiert.

Stimmberechtigte Fachpreisrichterinnen und Fachpreisrichter

  • Susanne Altmann (Kunsthistorikerin, freie Kuratorin und Publizistin, Dresden)
  • Thomas Leu (Künstler, Halle)
  • Prof. Dr. Dirk Luckow (Intendant der Deichtorhallen Hamburg)
  • Prof. Isabel Zuber (Künstlerin, Fakultät für Gestaltung, Hochschule Pforzheim)

Sachpreisrichterinnen und Sachpreisrichter:

  • Björn Frohmüller (Bundeskriminalamt, Vertretung für Olaf Quaas)
  • Christina Wollenberg (Bundesanstalt für Immobilienaufgaben)
  • Markus Helbach (Arnold und Gladisch Architekten)

Ständig anwesender stellvertretender Fachpreisrichter:

  • Andreas Schmid (Künstler, Berlin)

Sachverständige:

  • Dr. Sylvia Haida (Bundesanstalt für Immobilienaufgaben)


Koordination und Vorprüfung

  • Stefan Krüskemper (Koordination und Vorprüfung)
  • Oscar Ardila (Vorprüfung und Protokoll)